Chloroquin und Hydroxychloroquin sind lang bekannte Arzneistoffe mit sehr ungewöhnlichen pharmakologischen Eigenschaften. Eine detaillierte Kurzbeschreibung der beiden Medikamente finden Sie hier.
Welche viruswirksamen Desinfektionsmittel sollten in Gesundheitseinrichtungen eingesetzt werden und in welcher Liste finde ich das passende Desinfektionsmittel? Diese Frage hat durch die aktuelle COVID-19-Pandemie noch an Bedeutung gewonnen.
In diesem Dokument wird ein Vorschlag zur Gliederung des Pandemieplans gemacht. Bei einer Pandemie kann es zu einer Überlastung der Gesundheitsversorgungssysteme, so auch der Krankenhäuser, kommen. Diese Unterlagen sollen dabei helfen, sich im Krankenhaus auf ein solches Szenario einzustellen und – wenn es dann eintreten sollte – einen möglichst geordneten Ablauf zu ermöglichen mit
• Sicherstellung der Patientenversorgung
• Gewährleistung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter und
• Einhaltung der internen Hygienevorgaben zur Vermeidung nosokomialer Infektionen.
Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) hat in Zusammenarbeit mit weiteren Fachgesellschaften Empfehlungen für Ärzte auf Intensivstationen herausgegeben, die Patienten mit COVID-19 betreuen.
Kann ich zuhause bleiben? Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten? Was tun, wenn die Schule geschlossen bleibt?
Insgesamt 98 klinische Studien werden unter dem Stichwort COVID-19 auf der website www.clinicaltrials.gov aufgeführt. In den meisten werden die Möglichkeiten einer prophylaktischen oder therapeutischen Arzneimittelgabe untersucht.
In einer aktuellen Veröffentlichung wird die mögliche therapeutische Anwendung von Hydroxychloroquin bei COVID-19 diskutiert.
Aktuell und kompakt. Wir haben wichtige Informationen und Dokumente für Sie zusammengestellt.
Am 31.01.2020 wurde im BAnz AT eine Verordnung zur Ausdehung der Meldepflicht nach §6 und § 7 IfSG für das neuartige Coronavirus „2019-nCoV“ veröffentlicht. Die Verordnung gilt ab dem 1. Februar 2020.
COVID-19 ist das beherrschende Thema im Bereich Infektiologie und Hygiene. Daher haben wir für Sie zunächst aktuelle Dokumente mit einem rechtsverbindlichen Charakter zusammengestellt.
In einer aktuellen Publikation aus Wuhan wird der COVID-19-Verlauf bei neun Patientinnen in der 36. bis 39. Woche der Schwangerschaft beschrieben. Die Autoren konnten keinen wesentlichen Unterschied zum Verlauf bei nicht-schwangeren Frauen feststellen.
Das von der Firma Gilead entwickelte Nukleotid-Analogon Remdesivir (GS-5734) zeigte in Zellkulturexperimenten eine hohe Aktivität gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2.
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