Wie „tickt“ so ein Virus? Das hat PD Dr. Andreas Schwarzkopf wieder sehr anschaulich in der Rubrik „Der Erreger des Monats“ dargestellt.
Man mag das Wort kaum noch hören oder lesen – Corona überall! Im Fernsehen, in der Presse im privaten und beruflichen Bereich. Gerade im Gesundheitswesen kommen wir aber nicht daran vorbei, uns intensiv mit der Pandemie, dem Virus und allen damit verbundenen Maßnahmen und Konsequenzen auseinander zu setzen. Deshalb haben wir in einer Umfrage nach den Arbeitsbedingungen und Arbeitsfeldern in Zusammenhang mit der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden gefragt.
Gerade ist das „Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ verabschiedet worden. Dadurch sollen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie mehr Tests möglich und die Gesundheitsämter gestärkt werden. Auch die die Meldepflichten werden ausgeweitet.
Die bisher vorliegenden Ergebnisse mehrerer klinischer Studien zur Behandlung der COVID-19 mit Remdesivir waren für die FDA ausreichend, für das Nukleotidanalogon eine Notfallgenehmigung zu erteilen. Die emergency use authorisation (EUA) gilt für Patienten mit einem schweren Verlauf der Erkrankung, der durch eine Sauerstoffsättigung von ≤94% oder die Notwendigkeit der Beatmung oder der extrakorporalen Membranoxygenierung definiert ist. Leber- und Nierenfunktion müssen vor Beginn der Therapie kontrolliert werden, da sich an diesen Organen toxische Wirkungen manifestieren könnten. Die verfügbaren Daten wurden in einem Fact Sheet for health care providers zusammengefasst.
Die Flächendesinfektion ist eine wichtige Maßnahme der Infektionsprophylaxe, auch und gerade in Zeiten der Coronavirus-Pandemie.