Aktuell und kompakt. Wir haben wichtige Informationen und Dokumente für Sie zusammengestellt.
Nach dem Auftreten von COVID-19-Fällen in China konnte anhand der Fallstatistik der Johns-Hopkins-University beobachtet werden, wie der Virus auf der ganze Welt verbreitet wurde. Nur wenige Staaten können, wie die Cookinseln, behaupten "Wir sind Corona-freie Zone!". Die globalen Infektionsketten sind kaum vollständig nachzuvollziehen.
In seinem Blickpunkt-Artikel führt Dr. Thomas Kienbaum Überlegungen zum Führungsverhalten in Gesundheitseinrichtungen während der COVID-19-Pandemie an.
Dabei geht er u.a. auf die Frage ein, was Mitarbeiter im Gesundheitswesen tun können, um in der aktuellen Situation auf einen Erhalt ihrer physischen und psychischen Ressourcen und ihrer Resilienz zu achten – eine Voraussetzung dafür, dass sie in dieser längere Zeit anhaltenden Belastungsphase für die Patienten sorgen können.
„Social distancing“ und der Hashtag „Wir bleiben zu Hause“ sind momentan in aller Munde. Sie machen vor allem deutlich, woran es im Ernstfall liegt, ob Infektionswellen, Epidemien oder Ausbrüche glimpflich verlaufen oder ob eine hohe Zahl an Infektionen auftritt: an unser aller Verhalten.
Die Effektivität der Händedesinfektion wird neben der Ausführung und der Compliance durch die Wirksamkeit des eingesetzten Desinfektionsmittels und den Hautpflegezustand bestimmt. Händedesinfektion – die wichtigste Basismaßnahme der Infektionsverhütung.
Personalschutz hat immer einen hohen Stellenwert, aber in diesen Zeiten der Pandemie scheint er fast noch wichtiger, wo das vorhandene Personal schon an der Belastungsgrenze arbeitet und eine Ansteckung der Mitarbeitenden unbedingt vermieden werden muss.
Die Sektion „Hygiene in der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege/Rehabilitation“ der DGKH gibt in ihrer Empfehlung Hinweise zu Schutzkitteln bei
medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten sowie bei Barrieremaßnahmen und Isolierungen.