Vom 16.–19. Juni fand der KIT-Kongress als rein virtuelle Veranstaltung statt. Viele Vorträge befassten sich auch beim KIT mit COVID-19. Dabei ging es u.a. um historische Pandemien, SARS-CoV-2 bei Kindern, Hygiene- und Testkonzepte sowie den Einfluss des Klimawandels.
Beim DGKH-Kongress, der vom 12.–14.4. als reine Online-Veranstaltung stattfand, gab es am Nachmittag des ersten Kongresstages ein englischsprachiges EUNETIPS-Symposium, in dem internationale Experten ihre Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie darstellten.
The German Society of Hospital Hygiene (DGKH) Congress was held as an exclusively online event from 12 to 14 April and included in the afternoon of its first day an English-language EUNETIPS Symposium during which international experts presented their experiences of the COVID-19 pandemic.
In einer groß angelegten, bevölkerungsbezogenen Studie aus Dänemark wurde die Frage des Immunschutzes durch eine COVID-19-Infektion anhand einer großen Zahl von fast 4 Millionen PCR-getesteter Personen [...] untersucht [1]
Der 15. Kongress für Krankenhaushygiene fand vom 12.–14. April virtuell statt. Die Prävention von Blutstrominfektionen bei sehr unreifen Frühgeborenen war Thema des Vortrags von Prof. Dr. Christof Dame, Berlin.
Der 15. Kongress für Krankenhaushygiene fand vom 12.–14. April pandemiebedingt virtuell statt. In drei parallelen Live-Streams konnten sich die fast 800 Kongressteilnehmer über die klassischen Themen der Krankenhaushygiene informieren, wobei auch das große, beherrschende Thema COVID-19 die gesamte Veranstaltung begleitete.
Am 10.3.21 fand das Semmelweis-Symposium als reine Online-Veranstaltung statt. Dabei wurde beleuchtet, welche Lernprozesse und Effekte die Pandemie auf die Krankenhaushygiene hat.
Die Umsetzung der Händehygiene im Gesundheitswesen erfolgt nach wie vor nicht in ausreichendem Maße. Verhaltensbasierte Untersuchungsansätze, die Transparenz darüber schaffen sollen, wie Arbeitsabläufe und persönliche Einstellungen des Gesundheitspersonals zur Händehygiene sind und wie diese beeinflusst werden können, sind zunehmend in den Fokus der Forschung geraten.
Über die Bedeutung von Sprache als Helfer für die Hygiene-Compliance lesen Sie in unserem Blickpunktbeitrag.
Vom 27.– 29. März fand im Congress Centrum am Donau- Ufer das Ulmer Symposium Krankenhausinfektionen statt. Themen waren u.a. MRE in Gewässer und Badeseen, Nasszelle im Krankenhaus, neue KRINKO-Empfehlungen, Therapiehunde im Krankenhaus.
„Wir sind keine Insel – solange die Deiche halten ...“
Mit dieser Aussage begann Herr Paul Bergervoet aus den Niederlanden, einer der acht Referenten, seinen Vortrag auf dem diesjährigen Ganztagessymposium zur aktuellen Krankenhaushygiene in Herne.
Zum dritten Mal fand diese Veranstaltung als Kooperation zwischen der St. Elisabeth Gruppe Katholische Kliniken Rhein- Ruhr und der HyKoMed GmbH im Kongresszentrum des St. Anna-Hospitals in Herne statt.
Die mehr als 170 Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen konnten sich hier, unterstützt von einer Industrieausstellung, über neueste Entwicklungen informieren, sich mit Kollegen austauschen und auf diesem Weg zum Thema Hygiene fortbilden. Die Veranstaltung hat sich damit zur größten jährlichen Fortbildungsveranstaltung für Krankenhaushygiene im Ruhrgebiet entwickelt.