HYGIENEmanagement Praxis erscheint ab sofort als „Heft im Heft“ in HYGIENE & MEDIZIN. HYGIENEmanagement Praxis erscheint in Zukunft durch diese neue Platzierung öfter als bisher – zehnmal anstatt viermal im Jahr.
Intuitiv wird der Begriff „Hygiene-Krise“ mit einem Ausbruchsgeschehen in Verbindung gebracht; er soll hier zusätzlich andere kleinere und größere Krisensituationen einschließen, die einen Infektions-/Hygiene-Bezug aufweisen – auch COVID-19-bedingte Problemlagen.
In diesem Dokument wird ein Vorschlag zur Gliederung des Pandemieplans gemacht. Bei einer Pandemie kann es zu einer Überlastung der Gesundheitsversorgungssysteme, so auch der Krankenhäuser, kommen. Diese Unterlagen sollen dabei helfen, sich im Krankenhaus auf ein solches Szenario einzustellen und – wenn es dann eintreten sollte – einen möglichst geordneten Ablauf zu ermöglichen mit
• Sicherstellung der Patientenversorgung
• Gewährleistung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter und
• Einhaltung der internen Hygienevorgaben zur Vermeidung nosokomialer Infektionen.
Tags: Aktuell, COVID-19
Die KRINKO-Empfehlung „Personelle und organisatorische Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen“ (2009) beschreibt die Aufgaben des Hygienepersonals. Zu diesen gehören u.a. die Kontrolle der Umsetzung empfohlener Hygienemaßnahmen. Dazu eignen sich Begehungen. Die hygienische Überwachung der räumlichen Gegebenheiten sowie der Einrichtung besitzt – auch im Hinblick auf Kontrollen durch die Aufsichtsbehörden – einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus sollte die Praxis jedoch auch auf mögliche organisatorisch-hygienische Mängel überprüft werden.
Welche Maßnahmen im OP sind bei Patienten sinnvoll, die eine Kolonisierung oder Infektion mit multiresistenten Erregern aufweisen?
Hand aufs Herz – haben Sie sich schon einmal mit dem Auto verfahren? Zugegeben – das kommt heute seltener als früher vor. Wir geben das Ziel ins Navi ein, drücken auf Start und fahren los. Wenn es unterwegs Stau gibt, wird uns eine Alternativroute angeboten und wir entscheiden, ob wir diesem Vorschlag folgen wollen oder nicht. Und dann sind wir am Ziel. Was dies mit der Hygiene zu tun hat, erfahren Sie in diesem zweiten Teil unserer neuen Fortbildungsserie.
Hand aufs Herz – haben Sie sich schon einmal mit dem Auto verfahren? Zugegeben - das kommt heute seltener als früher vor. Wir geben das Ziel ins Navi ein, drücken auf Start und fahren los. Wenn es unterwegs Stau gibt, wird uns eine Alternativroute angeboten und wir entscheiden, ob wir diesem Vorschlag folgen wollen oder nicht. Und dann sind wir am Ziel. Was dies mit der Hygiene zu tun hat, erfahren Sie in diesem zweiten Teil unserer neuen Fortbildungsserie.
Wasser erfüllt verschiedene Funktionen im Aufbereitungsprozess und hat erheblichen Einfluss auf das Aufbereitungsergebnis und die Werterhaltung der Medizinprodukte. Auch qualitativ hochwertiges Trinkwasser ist nicht steril und kann sich durch natürlich vorkommende Mineralien nachteilig auf die Medizinprodukte auswirken (z.B. Verfärbungen, Ablagerungen, Rost). Auf die Qualität des Trinkwassers ist insbesondere bei der Schlussspülung zu achten.
Dass multiresistente Erreger (MRE) für Patienten und Patientinnen lebensgefährlich sein können, ist allgemein bekannt. Dennoch muss es beunruhigen, dass in Deutschland jedes
Jahr über 50.000 Menschen an MRE-bedingten Infektionen erkranken und etwa 2.400 von ihnen sterben – Tendenz steigend (Quelle: Robert Koch Institut [1]).
Zu der in HYGIENEMANAGEMENT 2/19 veröffentlichten Frage und Antwort zu: „Wie sollte steriles Einmal-Material auf Spritzentabletts oder Blutentnahmetabletts
gelagert werden?“ gab es folgende Rückfrage aus dem Leserkreis:
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ....

Wenn Sie das Wort „Hygiene“ hören – woran denken Sie dann im ersten Augenblick?
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