Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren

Leitlinie/ Supplement
Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren
14,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 3-5 Werktage

  • LL-2018
  • 60 Seiten, Printausgabe
Leitlinie - Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung... mehr
Informationen: "Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren"

Leitlinie - Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren Medizinprodukten zwischen AEMP und Anwender

Vorwort:
Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) fordert in § 8, Abs. 1:

„Die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten ist unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten Verfahren so durchzuführen, dass der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet ist und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern oder Dritten nicht gefährdet wird.“

Eine ordnungsgemäße Aufbereitung wird nach Abs. 2 dann vermutet, wenn die gemeinsame Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ (Bundesgesundheitsblatt 2012, 55:1244–1310) beachtet wird.
Wichtige Bestandteile des Instrumentenkreislaufes sind unter anderem Transport und Lagerung.
Trotz stetig steigender Herausforderungen durch die zunehmende Zentralisierung der Medizinprodukteaufbereitung, muss sichergestellt werden, dass Transport und Lagerung die Eigenschaften des Medizinproduktes nicht nachtteilig beeinflussen.
Die KRINKO-Empfehlung weist grundsätzlich auf die Notwendigkeit eines etablierten Qualitätsmanagementsystems hin, um Verfahren stets in gleichbleibend hoher und nachweisbarer Qualität zu gewährleisten. Zudem wird empfohlen, bei der Aufbereitung durch Andere/Dritte alle wichtigen Eckpunkte, wie z.B. Modalitäten zur Übergabe der Produkte und somit auch des damit verbundenen Risikos, schriftlich in einem Vertrag festzuhalten.
Die vorliegende Leitlinie hat sich zum Ziel gesetzt, die bereits vorhandenen Forderungen/ Empfehlungen zu einer praxisorientierten Hilfestellung für die Bereiche „Lagerung, sowie Ver- und Entsorgung“ zusammenzufassen.

Zur Systematik dieses Dokumentes:
Zur Vereinfachung bei der praktischen Anwendung wurde die Leitlinie in zwei Kapitel unterteilt, die unabhängig von aneinander verwendet werden können:
Kapitel A: „Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten“ und
Kapitel B: „Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren Medizinprodukten“.

Weiterführende Links zu "Lagerung von aufbereiteten Medizinprodukten und Transport zur Ver- und Entsorgung von aufbereitbaren"
Zuletzt angesehen