Am 1.12. startet der 5. Nürnberger Wundkongress – der „Wundkongress des Südens“. Ein Forum, sich über Trends in der Wundbehandlung, Neues aus der Forschung und spezielles Know-how zu informieren und auszutauschen. Die 1. Hauptsitzung beschäftigt sich mit dem Thema „Leitlinien & Evidenz in der Wundtherapie“ mit Bezug auf die neue Leitlinie 2022.5.
Bei Wundinfektionen spielen Bakterien eine führende Rolle. Hier stellen Antimikrobielle Resistenzen (AMR) eine besonders große Gefahr dar. Die COVID-19-Pandemie hat das Problem weiter verschärft. Dies sei mit den durch das Coronavirus verursachten Atemwegserkrankungen zu erklären, die häufig ohne richtige Diagnose medikamentös, d. h. vielfach antibiotisch behandelt wurden. Die Folgen der Pandemie in den Bereichen der Wundversorgung werden auch auf dem 5. Nürnberger Wundkongress vom 01. bis 02. Dezember diskutiert.
Prof. Dr. Ewa Klara Stürmer, Leiterin der translationalen Wundforschung am Universitären Herz- und Gefäßzentrum UKE Hamburg, gibt Einblicke in neue Entwicklungen beim 4. Nürnberger Wund­kongress vom 2.–3. Dezember 2021.
Als gelungene digitale Premiere fand am 3. und 4. Dezember der 03. Nürnberger Wundkongress statt. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis, viele beachtenswerte Beispiele gelingender Vernetzung und kluger Verzahnung der Disziplinen und Professionen
Wunde verbindet und bewegt: Im Dezember erlebte der Nürnberger Wundkongress seine zweite Auflage. Erneut nutzten knapp 1.300 Mediziner und Pflegefachkräfte die Chance zur wissenschaftlichen Fortbildung beim komplexen Thema Wundversorgung sowie zum kollegialen Austausch untereinander.
Das Motto des 01. Nürnberger Wundkongresses war GEMEINSAM UNTERWEGS: WUNDFORSCHUNG UND WUNDBEHANDLUNG. Das wissenschaftliche Programm spiegelt die Interdisziplinarität und Interprofessionalität wider, die im Bereich Wundheilung und Wundbehandlung
entscheidend geboten ist.