Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden in Zeiten der Pandemie im D-A-CH-Raum

© iStock.com/Daniel Balakov

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Versorgungsrealitäten im Wundmanagement aus den Bereichen Uniklinik, Klinik, Wundzentrum, ambulante Pflege, Rehaklinik und pflegerischem Wundzentrum

Es sind zweifellos außergewöhnliche Lebensumstände für so gut wie alle Menschen auf der Welt. Eine gesundheitsbedrohliche Krise dieses Ausmaßes hat es noch nie gegeben. Das SARS-CoV-2-Virus macht keinen Unterschied zwischen arm und reich und kennt auch keine Ländergrenzen. Da niemand auf Erfahrung im Zusammenhang mit dem neuen Virus zurückgreifen kann, sind Wissenschaftler und Mediziner gefragter denn je. Die Suche nach dem besten Konzept ist weltweit zu beobachten. Alle Vorgehensweisen werden evaluiert und Lösungsansätze entwickelt. Dieses Lernen voneinander ist länder-, einrichtungs- und berufsgruppenübergreifend zu erleben. Ein gutes Miteinander, der Abbau von Hierarchien und das Teilen von Erkenntnissen sind positive Aspekte der momentanen Lage. Politiker interessieren sich für die Situation der Pflegenden. Hilfsbedürftige, Alte und Kranke werden in den Fokus gestellt. Aber es gibt auch eine Kehrseite: Kranke werden nicht operiert, wenn es sich um elektive Eingriffe handelt. Andere wiederum scheuen den Gang in die Arztpraxis aus Sorge vor Ansteckung.

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Veronika Gerber (Zusammenstellung D),
Spelle

Doris von Siebenthal (Zusammenstellung CH),
Baden (CH)

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