Der Weltkongress der Sterilgutaufbereitung, veranstaltet von der WFHSS und der Schweizerischen Fachgesellschaft SGSV, fand in diesem Jahr in Genf statt. Zahlreiche Teilnehmer hatten sich trotz der andauernden Corona-Pandemie vor Ort eingefunden, weitere 200 verfolgten die Veranstaltung zu Hause am Bildschirm. Wir waren dabei und berichten für Sie über Wichtiges und Neues zur Sterilgutaufbereitung.
Teil 10 der Veröffentlichung zu den „Anforderungen an den Bau oder Umbau einer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP)“ beschäftigt sich mit Druckluft zur medizinischen Anwendung, im allgemeinen Sprachgebrauch als medizinische Druckluft bezeichnet.
Was haben Elektroautos mit der Aufbereitung von Sterilgut zu tun? Darüber macht sich Herausgeber Wayne Spencer im Editorial der aktuellen Ausgabe der Zentralsterilisation Gedanken.
Der 24. DGSV-Kongress fand in diesem Jahr zwar in Fulda, aber vor Ort nur mit den Vorstandsmitgliedern und Referenten statt. Die Zuhörer mussten – Pandemie-bedingt – leider draußen bleiben und konnten die Vorträge der Hybrid-Veranstaltung an den heimischen Bildschirmen verfolgen.
Effizientes Qualitätsmanagement heißt Prozesse überwachen, die Maßnahmen zur Prozessüberwachung planen und Ergebnisse dokumentieren. Auf diese Weise können Abweichungen frühzeitig erkannt und Verbesserungen eingeleitet werden.
Unter dem Titel „Hilfe, die Endoskopaufbereitung läuft nicht rund!“ fand am 28. Juli 2021 ein Online-Seminar der Deutschen Gesellschaft für Endoskopiefachberufe (DEGEA), unterstützt von der Chemischen Fabrik Dr. Weigert, statt.
Veröffentlichungen diskutieren über unterschiedliche Mengen an Restprotein oder über die geeignetsten Nachweismethoden für diese Rückstände und untersuchen ihre Zusammensetzung. Dabei sind viele Punkte sind nach wie vor umstritten.
Beim DGKH-Kongress, der vom 12.–14.4. als reine Online-Veranstaltung stattfand, ging es in zwei Sitzungen um die Aufbereitung von Medizinprodukten. Zunächst befassten sich einige Vorträge mit der Aufbereitung von thermolabilen flexiblen Endoskopen.
In den letzten Jahren wurde wiederholt über Infektionen von Patienten im Zusammenhang mit endoskopischen Eingriffen berichtet. Lesen Sie unseren Leserbrief zum Thema!
Die Nachricht von heute ist morgen schon von gestern. Und so ist es dank COVID inzwischen so weit gekommen, dass eine neue Nachricht zum Thema Brexit schon wieder eine willkommene Abwechslung wäre. Lesen Sie unser Editorial zum Thema!
Häufig ist es erforderlich, dass Fremdpersonen (externe Personen) in der Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) tätig werden - einschließlich technischer Arbeiten, Schulungen, Begehungen, Audits und Referenzbesuchen. Wie gehen wir damit um?
Die Māori in Neuseeland verwendeten früher Steine, Knochen und Muscheln als Schneidwerkzeuge, eine der traditionellen Anwendungen war das Durchtrennen der Nabelschnur. Allerdings stellt sich die Frage, ob traditionelle Werkzeuge aufbereitet werden können, damit sie sicher für die Wiederverwendung sind.
Aus kultureller Sicht wirft die Aufbereitung traditioneller Werkzeuge mit modernen Verfahren mehrere Fragen an die Kulturgemeinschaft der Māori auf: Welche möglichen Folgen ergeben sich für die kulturellen Vorstellungen im Zusammenhang mit der erneuten Verwendung dieser Werkzeuge nach dem Aufbereitungsvorgang?
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